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The Bradford Rant Institute of Cosmic Kinesis

Bradford Rant, um 1978

ÜBER DAS INSTITUT

Das Bradford Rant Institute of Cosmic Kinesis wurde 1984 von Bradford Rant, einem brillianten Astrophysiker und Verfechter der interdimensionalen Theorie, gegründet.

Das Institut möchte die Arbeit seines Gründers fortführen und seine Theorie der kosmischen Kinese weiter erforschen und beweisen.

Über Bradford Rant

Professor Bradford Rant schloss 1965 sein Studium an der Fakultät für angewandte Wissenschaft (Astrophysik) der Herschel University mit Auszeichnung ab. Danach machte er seinen Master in physikalischer Kosmologie am Messier Institute of Technology. In seiner Masterarbeit setzte er sich kritisch mit der Multiuniversentheorie von Flügel auseinander.

In den 1970ern war Rant als Assistent für besondere Aufgaben bei dem italienischen Physiker Giacomo "Como" Berenices tätig, bevor er in die USA zurückkehrte, um bei 31324a0d0a zu arbeiten.

In dieser Zeit begann sich Rant für die Heliophysik zu interessieren. Obwohl dies in erster Linie eine Umweltwissenschaft ist, musste sich Rant in diesem Rahmen mit dem Thema Interaktivität auseinandersetzen. Parallel zu seinen Studien der Multiuniversentheorie entwickelte er kurze Zeit später das Fundament einer Theorie, die später als kosmische Kinese bekannt werden sollte.

Zwei Jahre und viele Entwürfe später war Rants Theorie der kosmischen Kinese im Kontext negativer Krümmung fertig. Obwohl die Arbeit jede Menge Belegquellen und sogar eine Einleitung von Kennard de Fleur-Rimny, einem bedeutenden Verfechter der Multiuniversentheorie, enthielt, fand Rant kaum Unterstützung bei seinen Kollegen. Wenig verwunderlich also, dass niemand bereit war, seinen Forschungsbeitrag gegenzulesen.

Rant vermutete, dass hinter seiner ächtung in den Astrophysikerkreisen viel mehr steckte, und gab völlig unerwartet seine Position bei 363536303638 auf. Er beschloss, eine eigene Organisation zu gründen, um seine Forschung voranzutreiben. So entstand das Bradford Rant Institute of Cosmic Kinesis.

Ein Jahr später brach Rant auf eine wissenschaftliche Expedition zur Osterinsel auf. Seitdem wurde er nie mehr gesehen und gilt bis heute als vermisst.

 

Wer sind wir?

Dr. John Deutschendorf, M.E.Sci, Sc.D, B.Mid
Deutschendorf ist der einzige Zivilist, von dem man weiß, dass ihm Zugang zur Nellis Military Operations Area, einem militärischen Sperrgebiet der U.S. Air Force, gewährt wurde. Er hatte verschiedene Positionen im öffentlichen und privaten Sektor inne. In wissenschaftlichen Kreisen ist er hauptsächlich wegen seiner bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Archäoastronomie bekannt. Deutschendorf verbrachte zwei Jahre auf der Newgrange-Anlage in Irland. Davor hatte er viereinhalb Jahre die Nazca-Geoglyphen in Südperu erforscht. Er wurde von Brandford Rant selbst für das Institut ausgewählt und war zusammen mit Professor Wendt maßgeblich an der Entwicklung einer umfangreichen Sammlung an metaphysischen und mytho-kosmologischen Materialien beteiligt.

Professor Gunther Wendt, BTheol, MSc (Astr)
Wendt, ein Kollege von Bradford Rant vom 36393935393732, ist ein passionierter Astrophysiker, der sich besonders für die astronomische Kodifizierung aus historischer und metaphysischer Perspektive interessiert. Außerdem kocht er gerne.

Dr. Nigel Ponsford-Stand, EngD, DSc
Ponsford-Stand ist der jüngste Gewinner des prestigeträchtigen Kepler-Preises aller Zeiten. Er wendete sein kosmologisches Wissen auf die Technik an, mit Schwerpunkt auf der Astronautik. Ponsford-Stand arbeitete für den bedeutenden Physiker Ramon Raquello und dehnte seine Forschungsstudien auf erdnahe Objekte aus. Dabei wurde auf die Arbeiten von Bradford Rant aufmerksam. Er ist seit 2003 am Institut beschäftigt.

 

Kosmische Kinese

Es folgt ein Auszug aus dem Forschungsbeitrag "Theorie der kosmischen Kinese im Kontext negativer Krümmung" von Bradford Rant aus dem Jahr 1976:

... wenn, wie Flügel sagt, die Dekohärenz in der Quantenphysik ein zulässiger Mechanismus ist, um das subjektive Auftreten eines Wellenfunktionskollapses zu erklären – und unter Berücksichtigung aller späteren Lösungsvorschläge, die auf diesem Ansatz basieren –, dann kann man nur zu dem Schluss gelangen, dass es neben unserem eigenen Universum potenziell viele andere Universen gibt.

Angesichts der nachgewiesenen Bewegung astronomischer Objekte ist es außerdem voll und ganz plausibel, dass sich diese multiplen Universen verschieben. Und wenn man in die Gleichung eine negative Krümmung einfließen lässt, wird die Möglichkeit eines Zusammentreffens an Transitwegen im Weltraum sehr real.

Auch wenn solche Ereignisse in offiziellen Aufzeichnungen kaum Erwähnung finden, verleihen bestimmte kosmische Phänomene und Instanzen dieser Hypothese erhebliches Gewicht.

Die Ausbreitung des Universums, die mit dem so genannten Urknall ihren Anfang nahm, lässt darauf schließen, dass Bewegung ein wesentliches Charakteristikum des Universums ist. Und obwohl Kritiker dieser Theorie dagegenhalten, dass nicht das Universum sich verschiebt, sondern die Galaxien – was den Eindruck vermittelt, das Universum würde sich ausbreiten –, gibt es eine Konstante, die allen gegensätzlichen Gedankenschulen gleich ist, nämlich die Existenz von dunkler Energie.

Für Theoretiker beider Lager ist dunkle Energie, die rund 70 % des Universums ausmachen soll, die Substanz, die für die Bewegung im Universum (oder des Universums) verantwortlich ist. In einem sind sich alle einig: Keiner weiß genau, was diese dunkle Energie eigentlich ist. Wenn man bedenkt, dass das beobachtbare Universum nur ein Bruchteil der geschätzten Gesamtgröße des Universums ist (rund 5 %), überrascht es nicht, dass kaum etwas über den Ursprung, die Zusammensetzung und den Zweck der dunklen Energie bekannt ist.

Der Autor vertritt die Auffassung, dass dunkle Energie in Wirklichkeit ein eigenständiges Universum ist, das sich über kinetische Kräfte unserem eigenen Universum angenähert hat. Das kosmische Element, das in Wissenschaftskreisen oft als dunkle Materie bezeichnet wird und rund 25 % des Universums ausmacht, ist nach Ansicht des Autors nicht bloß ein weiterer Teil des Universums, sondern ein nebelartiges Gebilde, das die Stelle markiert, an der zwei Universen an einem Transitweg zusammentreffen.

Auch hier sind sich die Wissenschaftler uneinig, was die genaue Zusammensetzung und das Wesen der dunklen Materie anbelangt, aber genau wie bei der dunklen Energie sind sie sich einig, was diese Materie sein könnte: hochmassive schwarze Löcher, kleine Sterne, braune Zwerge (der neue Begriff für schwarze Zwerge) oder eine Mischung subatomarer Teilchen. Es scheint so, als bestünde allgemein Einigkeit bezüglich der Existenz der interstellaren Bewegung oder kosmischen Kinese...